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HomeReviewTony Iommi – Iommi

Tony Iommi – Iommi

Tony Iommi - Iommi

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 0000-00-00

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

1.Laughing Man (In The Devil Mask) – (featuring Henry Rollins)
2.Meat – (featuring Skin)
3.Goodbye Lament – (featuring Dave Grohl)
4.Time Is Mine – (featuring Phil Anselmo)
5.Patterns – (featuring Serj Tankian)
6.Black Oblivion – (featuring Billy Corgan)
7.Flame On – (featuring Ian Astbury/Brian May)
8.Just Say No To Love – (featuring Peter Steele)
9.Who’s Fooling Who – (featuring Ozzy Osbourne)
10.Into The Night – (featuring Billy Idol)

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„“

Tony Iommi ist wohl einer der Veteranen im HeavyMetal-Berreich. Als Gründungsmitgleid von Black Sabbath bildete er den Kopf der Band und blieb ihr bis heute treu. Dieses Solo-Album entstand in Zusammenarbeit mit Grössen wie Billy Corgan (Smashing Pumpkins), Ian Astbury (The Cult), Pete Steele (Type O Negative), Phil Anselmo (Pantera), Ozzy Osbourne und noch einigen anderen. Jeder von ihnen steuerte seine Stimme bei und Tony selbst zeigt, dass er immernoch geniale Riffs hervorzaubern kann.
Thematisch bewegt sich das ganze stark in Richtung alter Black Sabbath-Scheiben und mit dem Track „Who is fooling who“ ist sogar fast die gesamte Original-Crew von Black Sabbath vertreten (vocals :Ozzy Osbourne drums: Bill Ward).
Textstellen wie „Voices tell me strike the match and burn it all to hell / Voices tell me I could watch if I promise not to tell / You don´t know just where I want to go / the cross won´t save you from your fallen soul” lassen deutlich die alten Wurzeln erkennen und auch sonst sind die Texte durchweg sehr düster geraten.
Wenn man vom Text einmal absieht, lässt sich die Scheibe am ehesten mit einigen Stücken von Type O Negative vergleichen. Den Tracks fehlt es im Vergleich zum Teil an Geschwindigkeit und Aggressivität, wobei dies nicht negativ gemeint ist. Der ruhige Klang der Songs, der sich immer mehr steigert und schließlich in beißenden Riffs endet, passt perfekt zu dem düsteren und pessimistischen Image des Heavymetal-Veteranen. Erstaunlich ist diesbezüglich jedoch die Aufmachnung der CD. Ein schlichter Schriftzug auf silber-grauem Untergrund und auf der Rückseite ist Tony selbst zu sehen, allerdings würde man ihn senem Äußeren zufolge eher im Jazz oder Blues-Berreich einordnen und nicht in die härteren Gefilde der Musik.
Hervorzuheben sind vor allem die Songs „Black Illusion“ und „Meat“, da bei letzterem eine weibliche Stimme in Erscheinung tritt, nämlich die von Skin (Skunk Anansie). Anfangs war ich skeptisch, da auch Personen am Album mitwirkten, die eher im Pop-Berreich anzusiedeln sind (Skin, Dave Grohl), aber ich kann die Scheibe nur empfehlen !

eXistence / 01.07.2002

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