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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

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HomeReviewTrans-Siberian Orchestra – Tales Of Winter [Best Of]

Trans-Siberian Orchestra – Tales Of Winter [Best Of]

Trans-Siberian Orchestra - Tales Of Winter [Best Of]

 

 

 

 

 

Wertung:

0/7

Info:

VÖ: 11. Oktober 2013

Label: Universal

Spielzeit: 01:04:28

Line-Up:

Paul O’Neill
Jon Oliva
Robert Kinkel

Tracklist:

01. Night Enchanted
02. Sarajevo 12/24
03. Believe
04. Wizards In Winter
05. Christmas Canon
06. I’ll Keep Your Secrets
07. A Last Illusion
08. Old City Bar
09. Dreams Of Fireflies
10. Christmas Nights In Blue
11. Midnight Christmas
12. Ornament
13. Music Box Blues
14. Mad Russian’s Christmas
15. Epiphany

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„Für den europäischen Markt“

Dass das TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA so etwas wie die Fortsetzung von SAVATAGE ist, wie auch Jon Oliva selbst nicht müde wird zu betonen, hat sich inzwischen herumgesprochen. Genauso wie die Tatsache, dass die Truppe in den USA regelmäßig Platin-Scheiben einheimst und große Arenen ausverkauft, während das TSO in Europa meist, wenn überhaupt, nur namentlich bekannt ist. Was natürlich auch daran liegt, dass in unseren Breitengraden bisher kaum etwas für die Band getan wurde. Was sich jetzt aber ändern soll: Die Best Of-Compilation „Tales Of Winter” trägt den sinnigen Untertitel „Selections From The TSO-Rock Operas” und kommt als Vorbote für die für Januar vorgesehene Europa-Tour, um das Orchester auch jenseits den großen Teichs bekannt zu machen.

Ob sich das TSO hierzulande allerdings jeweils durchsetzen wird, bleibt fraglich, dafür ist das Ganze vielleicht einfach zu amerikanisch. Nach dem Motto „größer, weiter, bunter, pompöser” veröffentlicht das TSO seit 1996 Rock-Opern, meistens in Weihnachtsgeschichten eingebettet. Live wird das Ganze dann von einer Armada an Musikern [u.a. die ehemaligen SAVATAGE-Mitglieder Al Pitrelli, Johnny Lee Middleton, Chris Caffery, Alex Skolnick und Jeff Plate] und Sängern [u.a. Zak Stevens, ebenfalls ex-SAVATAGE, und Jeff Scott Soto, ehemals Sänger von TALISMAN, YNGWIE MALMSTEEN und AXEL RUDI PELL] dargeboten, wobei es sogar zwei TSO-Gruppen gibt, damit die Ost- und Westküste der USA zeitgleich um Weihnachten herum betourt werden können. Dazu gibt es dann eine spektakuläre Laser-, Licht- und Pyro-Show, die das Ganze von Konzert- auf Show-Niveau hievt. Kommerzieller Startschuss des TSO war bekanntlich das SAVATAGE-Stück „Sarajevo 12/24” vom „Dead Winter Dead”-Album [1995], das sich in den Staaten um Weihnachten herum unverhofft zum Radiohit entwickelte und somit den Weg für das Großprojekt frei machte. Der Erfolg gibt den Machern recht, aber bei den meisten SAVATAGE-Fans ist das TSO immer noch nicht wirklich beliebt, weil es das Ende der Band einläutete. Dazu kann man stehen, wie man will, aber wenn man nicht auf beiden Ohren taub ist und sich mit dem TSO bzw. jetzt „Tales Of Winter” befasst, dann kann man nicht überhören, wie viel SAVATAGE letztlich im TSO steckt. Ein Stück wie „Old City Bar” hätte sich jedenfalls auch auf „Streets – A Rock Opera” [1991] wunderbar gemacht, während „This Christmas Day” an die Zak Stevens-Phase der Band erinnert und mit besagtem „Sarajevo 12/24” und „Believe” gibt es sogar zwei Neueinspielungen alter SAVATAGE-Tracks. Trotz des dominierenden Weihnachtsthemas sind die Songs trotzdem pompöser als besinnlich, aber gerade das sollte SAVATAGE-Fans nicht stören.

Ingesamt bietet „Tales Of Winter” einen guten Querschnitt durch die fünf Alben, die das TSO bisher veröffentlicht hat und ist demnach gerade für Einsteiger, die sich einen schnellen Überblick über das Werk des Projekts verschaffen möchte, eine lohnenswerte Angelegenheit. Für Fans ist diese Compilation hingegen komplett entbehrlich, da nur bereits veröffentlichtes Material versammelt wurde.

Michael Siegl / 12.10.2013

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