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HomeReviewTusmørke – Fort Bak Lyset

Tusmørke – Fort Bak Lyset

Tusmørke - Fort Bak Lyset

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 18. März 2016

Label: Svart Records

Spielzeit: 00:44:14

Line-Up:

Benediktator
Krizla
HlewagastiR
The phenomenon Marxo Solinas
DreymimaðR
Dauinghorn of Jordsjø

Tracklist:

01. Ekebergkongen
02. Et Djevelsk Mareritt
03. De Reiser Fra Oss
04. Ført Bak Lyset
05. Spurvehauken
06. Nordmarka
07. Vinterblot

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„Psychadelic Folk aus Norwegen“

TUSMØRKE nennt sich eine Truppe aus Norwegen, dem Land der Fjorde und Trolle. Deren drittes Album „Ført Bak Lyset“ liegt nun vor. Konsequenterweise singen sie in ihrer Landessprache, was die Sache für den hiesigen Markt nicht gerade einfacher gestaltet. Aber gerade das macht dann auf der anderen Seite irgendwie auch den Charme dieser geheimnisvollen Truppe aus.

Die ersten Takte von „Ekebergkongen“ ertönen und richtig, es handelt sich um den berühmten „König in der Berghalle“ des ebenfalls aus Norwegen stammenden Komponisten Edvard Grieg. Die Melodie klingt vertraut, was den Einstieg in diese doch recht gewöhnungsbedürftige Darbietung etwas erleichtert. Ich gebe zu, dass mich die Einflüsse aus der Pionierzeit der Rockmusik durchaus imponieren. Da wären als Ideengeber sicherlich JETHRO TULL, URIAH HEEP und natürlich aufgrund des markanten Flötenspiels auch GENESIS [Peter Gabriel] zu nennen. Der eine oder andere mag sich noch an die Gründerväter des Folkrocks erinnern, nämlich OUGENWEIDE. Das war die Band, die bereits „Totus Floreo“ vertont hat, als IN EXTREMO noch im Vorschulalter gewesen sein dürften, wenn überhaupt. Sieht man einmal von dem kleinen „Makel“ ab, dass hier eben in Norwegisch gesungen wird, ist die Gesangsstimme als sehr angenehm zu werten. Dem Mann mag man gern zuhören, egal in welcher Sprache er singt. Mit „Et Djevelsk Mareritt“ kann die Band dann noch locker einen draufsetzen. Zu Beginn eine Melodie aus dem Grundschulunterricht mit Blockflöte, sogleich setzt eine bestimmte Art der Instrumentierung ein, die man exakt so von den Frühwerken eines MIKE OLDFIELD kennt, dann gewinnt die Nummer plötzlich an Fahrt und mutiert zu einer gefühlt mit ordentlich Funk geschmierten Tanznummer. Damit hätten wir bereits die Highlights abgearbeitet. Der Rest der Platte folgt diesem Pfad mal mehr, mal weniger spannend, der da eben Folk meets Psychadelic meets Progressive heißt.

Auf jeden Fall haben wir es hier mit einer sympathischen Truppe zu tun, die sich einen Scheißdreck um irgendwelche musikalischen Trends schert. Dazu noch ein mehr als amüsantes Plattencover, da sollte eigentlich die eine oder andere Neugier geweckt worden sein. Zwar kann TUSMØRKE die Erwartungen nach den ersten beiden Stücken nicht über die ganze Spielzeit erfüllen, aber im Kampf gegen den täglichen Einheitsbrei geht „Fort Bak Lyset“ schon absolut in Ordnung.

Frank Wilkens / 05.04.2016

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