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HomeReviewU.D.O. – Thunderball
Das Artwork des U.D.O.-Albums "Thunderball"

U.D.O. – Thunderball

Das Artwork des U.D.O.-Albums "Thunderball"

Wertung:
7.0/7

Info:
VÖ: 29. März 2004
Label: AFM Records
Spielzeit: 00:45:46

Line-Up:
Udo Dirkschneider – Vocals
Igor Gianola – Guitar
Stefan Kaufmann – Guitar
Fitty Wienhold – Bass
Lorenzo Milani – Drums

Tracklist:
Thunderball
The Arbiter
Pull The Trigger
Fistful Of Anger
The Land Of The Midnight Sun
Hell Bites Back
Trainride In Russia
The Bullet And The Bomb
The Magic Error
Tough Luck II
Blind Eyes

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Neues aus Solingen! Beim Kauf dieser Scheibe bewegt man sich auf sicherem Terrain, denn was Teutonentank U.D.O. Dirkschneider und seine Mannen hier hervorzaubern, läßt sich bei weitem als mehr als ACCEPTabel bezeichnen. „Thunderball“, gekoppelt mit der göttlichen DVD „Thundervision“, ist das neunte Solowerk des metallischen Ur-Frontshouters schlechthin. Was lange angekündigt war, wird endlich umgesetzt; das heißt, die Stücke des Albums klingen mehr nach der Alma Mater als je zuvor.

 

„U.D.O. haben sich keinesfalls selber kopiert, sondern wie immer neue Akzente hinzugefügt.“

 

Ob diese Tendenz letztendlich wünschenswert ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Ich persönlich fand jedes der Vorgängerwerke herausragend. In der Discographie von U.D.O. gab es bisher keine Ausfälle, warum sollte sich das also ändern? Anhand der Beständigkeit des Stils auf den letzten Alben jedoch zeigt sich, daß sich das aktuelle Line-up endgültig eingeteamt hat. Musikalisch wird hier das volle Brett gefahren, die Stücke sind gleichermassen härter als auch eingängiger als auf dem Vorgänger „Man And Machine“, wenn man auch den göttlichen Titelsong nicht zu toppen vermag. Aber Epen wie „Thunderball“, „The Arbiter“ oder „The Land Of The Midnight Sun“ sind beste Dirkschneidersche Schule. Die beiden ersteren Tracks hätten in dieser Form sicherlich auch auf „Timebomb“ oder „Solid“ ihren Platz gefunden. Letzterer ist eine epische Halbballade, die man als eine Art musikalische Fortsetzung zu „The Unknown Traveller“ vom letzten Album betrachten könnte. „Fistful Of Anger“ hingegen erinnert an ACCEPT zu „Death Row“ Zeiten. Die Todgeweihten grüßen uns bei „The Bullet And The Bomb“, einem Midtempostampfer a la „Protectors Of Terror“. Sehr interessant ist auf jeden Fall „The Magic Mirror“; Bridge und Strophe gedenken auf dezente Weise „Rhythm Of Love“ vom SCORPIONS Output „Savage Amusement“. „Hell Bites Back“ und „Tough Luck II“ sind letzten Endes 100 Prozent ACCEPT! Das zweite gleicht vom Rythmus her „Stand Tight“ von „Russian Roulette“ und hätte wohl auch eins zu eins auf jenem Album stehen können! Dennoch haben sich U.D.O. keinesfalls selber kopiert, sondern wie immer neue Akzente hinzugefügt.

 

Mein absolutes Lieblingsstück ist aber „Trainride In Russia“, eine folkige Ballade mit Polka-Rythmus, auf welcher die Eindrücke der Band bei ihrem letzten „Russlandfeldzug“ verarbeitet werden. Visuell untermalt man hier quasi die Tourdokumentation auf der „Nailed To Metal“ DVD. Stimmung garantiert! Fazit: Ein solches Album zu reviewen macht den Pflichtteil zur Freude. Ave Caesar, morturi te salutant!

AirRaids / 25.03.2004

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