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HomeReviewUnchain – Unchain

Unchain – Unchain

Unchain - Unchain

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 25. April 2005

Label: AOR Heaven

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Can Stay In Hell
02. Secret Garden
03. Get It Live!
04. Sabrina
05. Yesterday
06. Steal My Baby
07. Gotta Leave You Mama
08. Dark City
09. Save Me

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„Typischer Schweizrock mit kleinen Macken“

Eine Band, deren Debutalbum wir gerade in Händen halten, die in ihrer Bio aber trotzdem damit glänzen kann, bereits Support für nicht ganz unbekannte Bands wie beispielsweise KROKUS, SHAKRA oder URIAH HEEP gewesen zu sein – wie passt das zusammen? Ganz einfach: gib dem Kind einen neuen Namen, UNCHAIN gibt es nämlich in der Tat bereits seit 2002 mit dem kleinen Unterschied, daß man sich erst in jüngerer Vergangenheit von MINES in UNCHAIN umbenannte. Unter diesem Namen soll nun der Erfolg fortgeführt werden, den man zumindest in der Schweiz bereits weitläufig erreicht hatte…..

Musikalisch erwartet einen hier auch genau die Musik, die man sich für das Vorprogramm oben genannter Bands vorstellen würde: solider Rock, der zwischendurch auch in den Hardrockbereich wechselt. Spontan fallen einem als erste Referenz gleich GOTTHARD und SHAKRA ein, die vom Sound her doch ziemlich ähnlich klingen – was allerdings nicht das einzige ist, das Riffing in „Get It Live!“ und „Gotta Leave You Mama“ kommt nämlich auch mächtig ROSE TATTOO-inspiriert daher und gerade bei „Get It Live!“ wartet man die ganze Zeit darauf daß jeden Augenblick jemand anfängt, „Assault & Battery“ drüberzusingen.
Von knackigen Riffs abgesehen, können es UNCHAIN aber auch noch ganz anders: „Yesterday“ ist eine absolute Blues-Granate und passt damit sowas von absolut nicht zu aber auch wirklich allen anderen Songs auf dem Album daß man schon zweimal hinhören muss, um das Lied überhaupt noch der gleichen Band zuzuordnen. Nichtsdestotrotz reden wir hier aber über einen phantastischen, von der Gitarre getragenen Gänsehautsong, der in seinem Genre definitiv überzeugt und der geradezu danach schreit, auf der Tanzfläche für ordentlich Geschiebe und Gefummel zu sorgen. Und als wenn das an musikalischer Überraschung nicht schon genug wäre, gibt es als kleinen Bonus am Ende der Scheibe auch noch eine Art hidden Track, in dem es dann nochmal gänzlich unplugged zur Sache geht.

Einzig schade an dem ganzen ist, daß einem dann unterm Strich aber doch etwas der Wiedererkennungswert fehlt, weil man das meiste doch irgendwie schon von anderswo her kennt und die Stimme an der einen oder anderen Stelle auch etwas schwächelt, was gerade bei so druckvoller Rockmusik dann auch auffällt. An solchen Faktoren kann man allerdings arbeiten, weshalb sich für die Zukunft sicher noch einiges erwarten lässt und eine Empfehlung geht hier schonmal definitiv an jene, die auch bereits an den anderen genannten Hardrockbands aus der Alpenrepublik ihren Spaß haben – denn perfekt ist die Scheibe vielleicht noch nicht, solide aber allemal.

sherry / 18.04.2005

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