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HomeReviewVader – The Empire

Vader – The Empire

Vader - The Empire

 

 

 

 

 

Wertung:

6.5/7

Info:

VÖ: 04. November 2016

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 00:33:02

Line-Up:

Peter – Vocals, Guitar
Spider – Guitar
Hal – Bass
James Stewart – Drums

Tracklist:

01. Angels Of Steel
02. Tempest
03. Prayer To The God Of War
04. Iron Reign
05. No Gravity
06. Genocidius
07. Army-Geddon
08. Feel My Pain
09. Parabellum
10. Send Me Back To Hell

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„Alles, nur keine Gnade“

Bereits seit Anfang der 80er [!] aktiv steht der Name VADER spätestens seit Erscheinen ihres Erstlingswerkes „The Ultimate Incantation“ für Death Metal mit Qualität. Daran hat sich bis heute nichts geändert, veröffentlichen die Polen doch mit unerschütterlicher Regelmäßigkeit neue Alben, die bei ihrer Anhängerschaft so gut ankommen wie kühles Bier. Dass den es der Mannschaft auch 2016 nicht an guten Ideen mangelt, zeigt ihre neue Platte „The Empire“.

Auf „The Empire“ gelingt VADER nicht weniger als die todesbleierne Quadratur des Kreises: Obwohl die Platte gerade mal etwas mehr als eine halbe Stunde dauert und die meisten Songs nicht einmal drei Minuten lang sind, strotzt das neue Album der Polen nur so vor spannenden Ideen und obwohl es sich hier klar um Death Metal der alten Schule handelt, schaffen es VADER, die unterschiedlichsten stilistischen Einflüsse auf „The Empire“ zu vereinen. Klar, wieder Opener „Angels Of Steel“ bereits nahelegt, regiert auf dieser Platte natürlich vornehmlich panzerbrechendes Riff-Sperrfeuer in Tateinheit mit geradezu irrwitzigen Leadgitarren-Explosionen. Das potenziert sich noch weiter in Nummern wie „Tempest“, „Genocidius“ und „Feel My Pain“, allerdings wartet zumindest „Tempest“ trotz recht knapp bemessener Spielzeit im Mittelteil mit düster-eingängigen Melodien und infektiösem Groove auf. Und genau hier wird es dann richtig interessant: Ähnlich wie CARCASS auf ihrer letzten Platte spielen VADER nicht einfach nur Death Metal nach Schema F, sondern fahren ihrer Hörerschaft mit unerbittlich grooveden Songs wie dem thrashig angehauchten „Prayer To The God Of War“ sowie „Send Me Back To Hell“ direkt in den Taktfuß wenn nicht ins Genick. Zudem tritt die Band in „Iron Reign“ geradezu rockig in Erscheinung, im rotzigen „Parabellum“ geht der Punk ab und das eingangs fast schon hymnische „Army-Geddon“ ist so etwas wie Death Metal-Stadionrock. VADER sind sich also keinesfalls zu schade, neben gnadenlosem Death Metal auch andere Einflüsse zuzulassen, weshalb „The Empire“ ein überraschend abwechslungsreiches und gleichzeitig ungemein mitreißendes Death Metal-Album geworden ist.

Death Metal der alten Schule kann eintönig sein, muss aber nicht – das zeigen die polnischen Genre-Spitzenreiter VADER mit einem Album wie „The Empire“ mehr als deutlich. Die Burschen aus Olsztyn frickeln auf ihrer neuen Scheibe, als sei der Teufel persönlich hinter ihnen her und würzen das gewohnte Todesblei-Rezept mit derart vielen frischen Ideen, dass selbst genrefremde Headbanger auf ihre Kosten kommen könnten – geile Nummer.

Thomas Meyns / 30.10.2016

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