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HomeReviewVainaja – Kadotetut

Vainaja – Kadotetut

Vainaja - Kadotetut

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 23. Mai 2014

Label: Svart Records

Spielzeit: 00:38:28

Line-Up:

Wilhelm – Sermons
Aukusti – Gravedigging
Kristian – Cantoring

Tracklist:

1. Lankeemus
2. Väärän ristin valtakunta
3. Kahleiden kantaja
4. Valon lapset
5. Henkikaste
6. Verinen lähde
7. Risti kädessäni
8. Viimeinen tuomio
9. Kadotettu

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„Eine schöne Mischung aus Melodie und Brachialgewalt“

Erst KUOLEMANLAAKSO, nun VAINAJA: Svart Records beweist ein weiteres Mal innerhalb kürzester Zeit, dass Finnland Doom Metal kann und öffnet die Schranken für „Kadotetut“. Fühlen wir dem neuen Wurf des skandinavischen Labels also auf den Zahn und schauen, ob sich hier eine weitere Perle des Nordens versteckt.

Vorweg sei gesagt: Ja! Und zwar in allen Belangen. VAINAJAs Herangehensweise ist vergleichsweise experimentell, so spielen die Finnen mit Samples, ausschweifenden Instrumentalpassagen und Spoken Word-Parts. Nichtsdestotrotz werden diese Versuche immer wieder von einem fiesen Doom Metal-Monster plattgetrampelt, dass tief grunzend und aggressiv durch die nordischen Wälder stampft und dabei nichts und niemanden verschont lässt. So entsteht eine schöne Mischung aus Melodie und Brachialgewalt, die den Eindruck eines zarten Riesen entstehen lässt, der zwar jede Menge Hass in sich trägt, aber auch gute Gründe dafür hat. Die musikalischen Einflüsse sind vielfältig, denn das Trio untermalt seinen tonnenschweren Doom mit finsterem Death Metal, bleiernen Grooves und der nötigen Ruhe. Insbesondere „Kahleiden Kantaja“ entpuppt sich als Song, wie er in jedem Lehrbuch stehen sollte.

VAINAJA legen mit „Kadotetut“ ein hervorragendes Konzeptwerk vor und mischen interessante Musik mit spannenden Texten, die sich mit alten finnischen Religionen und geheimnisvollen Vorgängen in den ländlichen Gegenden Finnlands beschäftigen. So bleibt eine Platte, die rundum gelungen ist und nur deshalb an einer hervorragenden Punktzahl vorbeischrammt, weil einzelne Riffs etwas nichtssagender sind, als die meisten anderen.

Timon Menge [Timon] / 01.06.2014

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