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HomeReviewVallenfyre – Fear Those Who Fear Him

Vallenfyre – Fear Those Who Fear Him

Vallenfyre - Fear Those Who Fear Him

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 02. Juni 2017

Label: Century Media

Spielzeit: 00:39:00

Line-Up:

01. Born To Decay
02. Messiah
03. Degeneration
04. An Apathetic Grave
05. Nihilist
06. Amongst The Filth
07. Kill All Your Masters
08. The Merciless Tide
09. Dead World Breathes
10. Soldier Of Christ
11. Cursed From The Womb
12. Temple Of Rats

Tracklist:

Greg Mackintosh – Vocals, Guitars
Hamish Glencross – Guitars, Bass
Waltteri Väyrynen – Drums
Sam Kelly-Wallace – Guitar [live]
Chris Casket – Bass [live]

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„Kompromisslos, roh, eindrücklich!“

Während andere Bands von Album zu Album eher eingängiger und kommerzieller werden, dreht die englische Death/Doom/Grindcore/Crust-Truppe VALLENFYRE um Sänger/Gitarrist Greg Mackintosh [PARADISE LOST] auf Album Nummer drei, „Fear Those Who Fear Him“, den Spieß ganz einfach herum – getreu dem Motto: „Twelve songs. No samples. No triggers. No bullshit.“

Somit zeigt sich die zum Trio geschrumpfte Band – live gibt es natürlich Verstärkung – noch eine ganze Spur bissiger, räudiger und roher als schon auf dem überaus gelungenen Vorgänger „Splinters“ [2014]. Das macht VALLENFYRE gleichzeitig etwas unzugänglicher, bringt aber – auch in Anbetracht des krachigen Sounds mit seinen schneidenden Gitarren und den wütenden Growls von Mackintosh – extrem viel Charme mit sich. Die kurzen Grind/Crust-Granaten kommen somit noch eine Ecke aggressiver daher [siehe z.B. „Dead World Breathes“, „Kill All Your Masters“, „Nihilist“], während der deutliche musikalische Gegensatz mit den langsamen, fast schon an ganz alte PARADISE LOST erinnernden Death/Doom-Perlen „An Apathetic Grave“, „The Merciless Tide“ und dem grandiosen „Cursed From The Womb“ vertreten ist. An Abwechslung mangelt es auf „Fear Those Who Fear Him“ daher garantiert nicht. Und auch Neuzugang Waltteri Väyrynen macht seine Sache am Schlagzeug ausgesprochen gut und bringt frischen Wind in die Band, während das Team Mackintosh/Glencross eingespielter bzw. spielfreudiger denn je wirkt.

Kurzum: VALLENFYRE ballern uns mit „Fear Those Who Fear Him“ einen ausgezeichneten Hassbatzen um die Ohren, dass es sich gewaschen hat! Ein weniger zugängliches Album als die Vorgänger, aber gleichzeitig ein mutiger und sehr sympathischer Schritt der Band, umso mehr ins Extreme zu gehen – und dieser kompromisslose Ansatz zahlt sich definitiv aus! Klasse Album und klare Kaufempfehlung!

Alexander Eitner / 01.06.2017

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