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HomeReviewVallenfyre – Splinters

Vallenfyre – Splinters

Vallenfyre - Splinters

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 09. April 2014

Label: Century Media

Spielzeit: 00:43:11

Line-Up:

Gregor Mackintosh – Vocals, Guitars
Hamish Hamilton Glencross – Guitars
Scoot – Bass
Adrian Erlandsson – Drums

Tracklist:

01. Scabs
02. Bereft
03. Instinct Slaughter
04. Odious Bliss
05. Savages Arise
06. Aghast
07. The Wolves Of Sin
08. Cattle
09. Dragged To Gehenna
10. Thirst For Extinction
11. Splinters

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„Auf dem richtigen Weg!“

Mit „A Fragile King“ haben VALLENFYRE – ursprünglich als Projekt von Gregor Mackintosh [PARADISE LOST] gegründet – vor gut zweieinhalb Jahren ein gelungenes Debüt vorgelegt, das sich vor allem durch seine Emotionalität sowie die Verquickung von Death Metal der alten Schule, Doom/Death und ein wenig Crust auszeichnete. Nun steht mit dem schlicht betitelten „Splinters“ das zweite Album des englischen Quartetts vor der Tür.

Und „Splinters“ zeigt mehr als deutlich, dass es sich bei VALLENFYRE mitnichten um eine Eintagsfliege, sondern um eine „richtige“ Band handelt, wie auch die inzwischen absolvierten Konzerte und Festivals belegen. Mittlerweile vom Quintett zum Quartett geschrumpft, zeigen sich VALLENFYRE anno 2014 eine ganze Ecke vielseitiger sowie rauer/kantiger und loten musikalisch das Spektrum zwischen fies schleifenden Death/Doom-Walzen [„Bereft“ und das Titelstück], kurzen Grindcore-lastigen Attacken der Marke „Instinct Slaughter“ oder „Cattle“, ein bisschen Black-Metal-Einschlag [„Odious Wrath“] und viel Oldschool-Death Metal [teils auch mit deutlichen CELTIC FROST- oder AUTOPSY-Anleihen] aus. Schön sind hier auch wieder die unverkennbaren Gitarrenmelodien von Mackintosh, den man unter Hunderten von Gitarristen sofort herausdeuten könnte, wobei die gesamte Band – und hier vor allem Drummer Adrian Erlandsson [unter anderem auch PARADISE LOST, THE HAUNTED, AT THE GATES] – eine prima Vorstellung abliefert. Natürlich wird, wie auch schon beim Debüt der Fall, das Genre – oder besser: die Genres – nicht komplett umgekrempelt oder neu erfunden, aber das ist beim Ansatz der Band auch schlecht machbar und sicherlich auch kein erklärtes Ziel. Dafür gibt es jedoch geradlinige, aber keineswegs oberflächliche Kompositionen, die vor Abwechslung nur so strotzen, mit der nötigen Brutalität aufwarten [hört Euch mal Mackintoshs Growls an!] und für sehr kurzweilige Unterhaltung zu sorgen. Dies ist auch der sehr wuchtigen, erdigen und irgendwie schön räudig klingenden Produktion von Kurt Ballou [CONVERGE] zu verdanken, der sich für „Splinters“ als Glücksgriff erwiesen hat und optimal zu VALLENFYRE passt. Und während „A Fragile King“ primär ein Album war, das sich textlich mit dem Verlust des Vaters von Mackintosh und somit einem sehr persönlichen Thema befasste, so ist „Splinters“ hingegen auch in dieser Hinsicht viel weiter gefächert, da es nicht nur um Trauer geht und was diese für die Menschen bedeutet bzw. sie verändern kann [gut auf den Punkt gebracht durch das minimalistische, aber wirkungsvolle Artwork], sondern auch um weitere, natürlich nicht minder düstere Themen [siehe auch Interview mit Greg Mackintosh].

Fazit: Mit „Splinters“ zeigen VALLENFYRE eindrucksvoll, dass sie längst als vollwertige Band anzusehen sind und dass sie ihren Sound geschickt weiter geöffnet und die jeweiligen Extreme ausgelotet haben, um für mehr Vielschichtigkeit zu sorgen – ein Experiment, das geglückt ist! Und während die Band natürlich hauptsächlich die Oldschool-Fans anspricht, ist sozusagen für jeden Hörer etwas dabei. Und genau das ist es, was „Splinters“ auszeichnet und zu einem derart starken Album, das das Debüt zu übertrumpfen vermag, macht und zeigt, dass VALLENFYRE sich auf dem richtigen Weg zum eigenen Sound befinden. Weiter so!

Alexander Eitner / 02.05.2014

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