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[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] TT.MM.JJJJ   Es ist ein wenig still geworden um die Sainted Sinners, die 2017 und 2018 mit zwei Alben und einer spektakulären Besetzung (u.a. David Reece, Ferdy Doernberg) auf sich aufmerksam machten. Für das dritte Album hat Band-Mitgründer Frank Pané, der auch mit der Hard Rock Band Bonfire

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[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 27.03.2020   Die neu formierte Formation SUNCZAR veröffentlicht heute, am 27.03.2020 ihre neue EP. Aufgenommen, gemixt und gemastert wurde "The Unveiling" im Konoba Studio Frankfurt. Erst kürzlich wurde das Video zur Hymne "Back To Shadows" präsentiert, heute nun ist die komplette EP sowohl digital als auch

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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_empty_space height="10"][vc_single_image image="41129" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 5/7 Punkten Info VÖ: 31.12.2019 Label: Spielzeit: 00:11:37 Line-Up BÖSE FUCHS aka Valeria Ereth – guitars, bass, drums, programming, keys SLY aka Seline Hönig – vocals, bass, drums, keys Tracklist 1. In Danger 2. Scream for Humanity 3. Futurium [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text] Der Bandname mag so gar nicht innerhalb des

HomeReviewVarious Artists – Punk Goes Pop Volume 5

Various Artists – Punk Goes Pop Volume 5

Various Artists - Punk Goes Pop Volume 5

 

 

 

 

 

Wertung:

0/7

Info:

VÖ: 09. November 2012

Label: Fearless Records

Spielzeit: 00:52:16

Line-Up:

Tracklist:

01. Memphis May Fire – Grenade
02. Upon This Dawning – Call Me Maybe
03. Mayday Parade feat. Vic Fuentes – Somebody That I Used To Know
04. We Came As Romans – Glad You Came
05. Like Moths To Flames – Some Nights
06. Breathe Carolina – Billie Jean
07. Forever The Sickest Kids – We Found Love
08. Issues – Boyfriend
09. The Maine feat. Adam Lazzara – Girls Just Want To Have Fun
10. Crown The Empire – Payphone
11. Craig Owens – Paradise
12. The Word Alive – Mercy
13. Secrets – Ass Back Home

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„Chart-Hits in neuem Gewand“

Bereits in die fünfte Runde geht die etwas irreführend betitelte Cover-Compilation „Punk Goes Pop“, deren Besetzung sich nämlich keinesfalls aus irgendwelchen – wie auch immer gearteten – Punk-Kapellen rekrutiert, sondern die in erster Linie Bands aus dem Metalcore-Bereich und den angrenzenden Subgenres aufbietet, die sich an der Interpretation mehr oder weniger aktueller Hits versuchen.

Als vor zehn Jahren der erste Teil der „Punk Goes Pop“-Serie in den Handel kam, da passte der Name noch deutlich besser, aber bereits mit dem 2009 erschienenen Teil Zwei gab es eine Neujustierung hin zu moderneren Klängen, der bis heute Bestand hat – nicht zuletzt, da man mit diesem Rezept zuletzt drei Mal die Top 100 der amerikanischen Billboard-Charts knacken konnte. Das Konzept der Compilation ist natürlich nicht megaspektakulär, zumal sich wahrscheinlich jeder ziemlich gut vorstellen kann, wie sich Pop-Songs anhören, die ins Metalcore-Gewand gepackt werden. Trotzdem macht „Punk Goes Pop Volume 5“ eine Menge Spaß – zumindest sofern man kein vollkommen spaßfreier Scheuklappenträger [in jegliche Richtung] ist. So sind MEMPHIS MAY FIRE die ersten, denen es gelingt, aus Bruno Mars‘ „Grenade“ einen wirklich hörbaren Song zu machen, während sich die bislang weniger bekannten UPON THIS DAWNING mit einer starken Version dem großen Hit diesen Jahres „Call Me Maybe“ vom „soon-to-be“-One Hit Wonder Carly Rae Jepsen annehmen. Das ohnehin schon tolle „Somebody That I Used To Know“ wird von MAYDAY PARADE zusammen mit PIERCE THE VEIL-Frontmann Vic Fuentes aufgemotzt, während sich WE CAME AS ROMANS „Glad You Came“ von der britischen Boyband THE WANTED auf interessante Weise annehmen. LIKE MOTHS TO FLAMES pflügen sich machtvoll durch FUN.’s „Some Nights“, bevor BREATHE CAROLINA „Billie Jean“ in ein tolles Electro Rock-Gewand packen. Grenzwertig ist hingegen, die zwischen Pop, Trance, Reggaeton und Punk wandelnde Coverversion von Rihanna’s „We Found Love“, die FOREVER THE SICKEST KIDS zusammengeschustert haben, die abwechselnd gute Laune und Übelkeit verbreitet. Auch die Neubearbeitung von Justine Bieber’s „Boyfriend“ durch die erst in diesem Jahr von vier ehemaligen WOE, IS ME-Mitgliedern formierte Metalcore-Combo ISSUES ist eher überflüssig. Im Anschluss daran folgt dann eines der ganz großen Highlights des Samplers, wenn die Alternative Rocker von THE MAINE, die von TAKING BACK SUNDAY-Frontmann Adam Lazzara unterstützt werden, aus dem alten Cindy Lauper-Hit „Girls Just Want To Have Fun“ einen nahezu komplett neuen Song machen. CROWN THE EMPIRE schaffen es, dem MAROON 5-Song „Payphone“ Eier zu verpassen, bevor Craig Owens mit seinem relativ originalgetreuen Cover von COLDPLAY’s „Paradise“ den ruhigsten Beitrag des ganzen Samplers beisteuert. Zum Abschluss packen THE WORD ALIVE, die sich Kanye West’s „Mercy“ annehmen, noch mal ein paar Briketts drauf, bevor SECRETS ihre recht durchschnittliche Version von „Ass Back Home“ – im Original von den GYM CLASS HEROES – vom Stapel lassen.

Eine Revolution löst „Punk Goes Pop Volume 5“ gewiss nicht aus, der Sampler erfüllt aber in jedem Fall seinen Zweck. Er bringt garantiert problemlos jede Party in Schwung, präsentiert teils starke Alternativ-Versionen totgedudelter Pop-Hits und bietet nicht zuletzt diversen mehr oder weniger bekannten Bands eine gute Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen. Bleibt zu hoffen, dass der Sampler auch wieder erfolgreich genug sein wird, damit man sich dann vermutlich in einem Jahr über einen neuen Teil der Serie freuen kann.

Timo Beisel / 13.11.2012

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