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HomeReviewVelnias – Sovereign Nocturnal [Re-Release]

Velnias – Sovereign Nocturnal [Re-Release]

Velnias - Sovereign Nocturnal [Re-Release]

 

 

 

 

 

Wertung:

0/7

Info:

VÖ: 22. April 2014

Label: Eisenwald Tonschmiede

Spielzeit: 00:41:15

Line-Up:

A.J.S. – Drums
P.J.V. – Gitarre, Gesang
C.K.P. – Bass

Tracklist:

01. Into Arms of Oak
02. Risen of the Moor
03. Sovereign Nocturnal

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„Chthonische Zauberei“

Bei VELNIAS handelt es sich um atmosphärische Black/Doom Metal Band aus den USA, genauer gesagt aus Colorado, die seit ihrer Gründung im Jahre 2006 immerhin schon zwei Alben, zwei EPs und ein Demo veröffentlicht haben. Einen großen Bekanntheitsgrad haben die Herren allerdings noch nicht erreicht, auch wenn sie kürzlich gemeinsam mit KAMPFAR, HATE und ISKALD durch Europa gezogen sind. Trotz allem hat das deutsche Label Eisenwald Tonschmiede die Qualitäten von VELNIAS erkannt und ihr Debütalbum „Sovereign Nocturnal“, welches 2008 ursprünglich via God Is Myth Records erschienen ist, dieser Tage neu aufgelegt.

VELNIAS bieten auf „Sovereign Nocturnal“ drei lange Songs – zwischen 12 und 15 Minuten – die sich langsam aufbauen und somit einen langen Spannungsbogen entwickeln. Dabei könnte man beim Opener „Into Arms of Oak“ zunächst noch denken, man hätte es hier mit einer reinen Doom-Kapelle zu tun. In weiterer Folge verbinden die drei Amerikaner allerdings Elemente des Doom und Black Metal, sowie des Folk und des Post-Rock. Ein oder zwei LeserInnen werden sich jetzt denken – so wie frühe AGALLOCH? Ja und Nein. Es gibt eindeutig Elemente, die an AGALLOCH erinnern [man höre sich „Into Arms of Oak“ ab Minute 08:25] an. Generell gehen VELNIAS aber deutlich langsamer und doomiger zu Werke, haben wenig schnelle Passagen und klingen „geerdeter“ als AGALLOCH; das heißt, sie verlieren sich weniger in Spielereien und setzen – zumindest auf dem Debütalbum – noch deutlich auf die metallischen Elemente ihrer Musik. Auch findet man auf „Sovereign Nocturnal“ keinen Klargesang, sondern düstere Death/Doom Vocals. Auch bei den Drums finden sich große Unterschiede. Drummer A.J.S. setzt an manchen Stellen [vor allem beim Track „Risen of the Moor“] mit seinen tribalhaften Drums, die an stammesmäßige Kriegstrommeln erinnern, deutliche Akzente und verleiht dadurch dem Album noch einen ganz eigenen Aspekt. Hin und wieder holen VELNIAS dann außerdem doch die schwarzmetallische Keule heraus und dann werden Erinnerungen an Bands wie WOLVES IN THE THRONE ROOM wach. Wenn man bedenkt, dass dies das Debütalbum der Amerikaner ist, dann gehen VELNIAS hier schon sehr professionell vor und zeigen ihr Potential deutlich auf. Dass manchmal einzelne Passagen zu langatmig ausgefallen sind, dass nicht jede Bridge beziehungsweise jeder Übergang zwischen verschiedenen Momenten funktioniert und dass das Album manchmal etwas „Luft“ [z.B. Klargesang] vertragen könnte, muss allerdings auch erwähnt werden.

Trotz dieser drei Kritikpunkte ist „Sovereign Nocturnal“ ein starkes Debütalbum geworden, das eine Band zeigt, die sich um Eigenständigkeit bemüht und die trotz genrefremder Einflüsse eindeutig in der metallischen Szene verwurzelt ist. Es ist zu hoffen, dass VELNIAS in Zukunft auch in Europa mehr Beachtung finden.

Jonathan Jancsary / 17.04.2014

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