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HomeReviewVital Remains – Dechristianize

Vital Remains – Dechristianize

Vital Remains - Dechristianize

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 21. Juli 2003

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

1. Let The Killng Beginn [Intro]
2. Dechristianize
3. Infidel
4. Devoured Elysium
5. Savior To None… Failure For All
6. Unleash Hell
7. Rush Of Deliverance
8. At War With God
9. Entwined By Vengeance

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„“

Was passiert, wenn ein alter Haudegen, ein genialer Techniker und einer der bösesten Shouter, den die Death Metal Szene je hervorbrachte, auf die Idee kommen gemeinsam eine Scheibe aufzunehmen? All-Star-Projekte gibt es ja mittlerweile zu hauf, aber VITAL REMAINS ist eine langbestehende Band der Szene und somit sind DEICIDE´s Glenn Benton und Tausendsassa Dave Suzuki eine Bereicherung für diese Combo, was man bei „Dechristianize“ hörbar unter Beweiers stellt. Aber kommen wir zu den Einzelheiten…

Wer den Vorgänger „Dawn Of The Apokalypse“ kennt, der weiss daß VITAL REMAINS nicht stehen bleiben und immer versuchen in Sachen Technik und Melodien noch eins drauf zu geben. Bei „Dechristianize“ ist es ihnen wieder einmal gelungen noch perfekter, noch technischer, noch melodiöser, noch schneller und was bei Benton Grundvoraussetzung ist, noch BÖSER zu werden!!!
Das klassische Intro ,das sich aus Carl Orff´s „Carmina Burana“ und einer mir unbekannten Filmsequenz zusammensetzt, soll einen Vorgeschmack auf die nachfolgenden Nackenbrecher geben. Benton meint dazu nur noch: “LET THE KILLING BEGIIIIIIINNNNNN!!!!!…und schon geht’s aber ab wie Nachbar´s Lumpi!
Der Titelsong „Dechristianize“ macht eigentlich alles klar, daß hier wahre Meister ihres Können am Werke sind. Die Blasts, gepaart mit einem der schnellsten Doublebasses, die ich je gehört habe, sind enorm schnell und treibend, sodaß mein altes Deatherherz nur noch frohlockt. Nun könnte man meinen, daß das so weitergeht. Falsch! Eine Ohrwurmmelodie ala´ Michael Amott [Ex-CARCASS, ARCH ENEMY] bohrt sich mir ins Hirn und ein Kribbeln läuft mir eiskalt den Rücken herunter…“..brrr…cool…“. Ich kanns kaum glauben, was ich da höre…dann wieder diese Blasts…und wieder zurück zur himmlischen Melodie. Kontrastreicher und zugleich harmonischer geht es kaum noch.
Mit „Infidel“ untermauert Suzuki ein weiteres Mal sein Können. Wie kann man nur so schnelle Doublebass mit Blasts spielen? Etwas schneller und man würde wohl nur noch einen Dauerton hören…und schon wieder diese klassischen Soli…Wahnsinn! Benton rult in einer Tour und grunzt mit seinem satanischen Organ sämtliche Kirchenchöre zu Brei. Was die „3 Jungs von der US-DEAth-Tankstelle“ uns hier bieten, mag kaum noch übertroffen werden, aber es kommen ja noch 6 weitere Songs. Wie meine Nackenhaare das durchstehen sollen, weiss ich jetzt noch nicht, aber ich versuchs einfach mal.
Nun kommt mit 5:44min der kürzeste Song „Devoured Elysium“, aber Längen von über 8min ist man bei VITAL REMAINS ja gewohnt. Blasts und Melodien zum Träumen in dieser Intensität habe ich noch nie gehört und lassen mich auch bei den weiteren Songs auf die Knie fallen.
Es ist eigentlich Wurst, welchen Song man hört; dieses Trio macht einfach alles nieder. „Unleash Hell“, „At War With God“ oder „Rush Of Deliverance“ sind nur die Titel für weitere Zauberstücke und absolut irrelevant. Natürlich geht es in den Texten wieder um die Christenaustreibung und in Abtsgmünd würden so einige Personen mächtig Flitzekacke beim Lesen der satanischen Verse bekommen, aber das ist bei so einer genial gespielten Mucke nur Nebensache.
Zum krönenden Abschluss kommen 10 Minuten voll mit Blasts, Grunts, harmonischen und eingängigen sowie auch schleppenden Melodien, die mich auch teilweise an CRIMSON GLORY´s 2. Scheibe „Transcendence“ erinnern. Den Song kann man aber wohl kaum live spielen, da der Drummer sicher vom Stuhl irgendwann kippen würde mit so wenig Verschnaufpausen, in denen er nicht einfach nur einen schleppenden Takt spielt, sondern den immer noch mit seiner ultra-schnellen Doublebass unterlegt. Für mich ist dieser Kerl ein Anwärter auf einen Platz ganz weit oben in Deather´s Heaven.

Fazit: Ich konnte mir kaum vorstellen, daß nach der „Cabinet“ von SPAWN OF POSSESSION noch etwas Genialeres dieses Jahr erscheinen würde, bin aber eines besseren belehrt worden. Und das ist gut so!

trabi / 17.07.2003

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