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HomeReviewVoivod – Post Society [EP]

Voivod – Post Society [EP]

Voivod - Post Society [EP]

 

 

 

 

 

Wertung:

0/7

Info:

VÖ: 26. Februar 2016

Label: Century Media

Spielzeit: 00:30:34

Line-Up:

Denis “Snake” Belanger – Vocals
Daniel “Chewy” Mongrain – Guitar
Dominic “Rocky” Laroche – Bass
Michel “Away” Langevin – Drums

Tracklist:

1. Post Society
2. Forever Mountain
3. Fall
4. We Are Connected
5. Silver Machine

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„VOIVOD eben“

EPs, also quasi halbe Alben, sind ja immer so eine Sache; braucht an sich kein Mensch, zumeist bestehen die Dinger auch nur aus Resteverwertung, im Falle der Franko-Kanadier von VOIVOD und ihrer „Post Society“-EP darf man aber zumindest eine gewisse Sinnhaftigkeit attestieren. Ist die fünf Songs umfassende Zusammenstellung ja nicht nur ein Vorbote auf das kommende Album der Progressive Thrash-Legende, nein man nutzt auch gleich die Gelegenheit um Neo-Basser Dominic „Rocky” Laroche auch auf Tonkonserve vorzustellen, nachdem der umtriebige Bass-Mann sein Talent ja schon bei einer ausgiebigen Europareise zusammen mit CARCASS, OBITUARY und NAPALM DEATH unter Beweis stellen konnte.

Aber nicht nur einen neuen Bassisten haben VOIVOD an Board, besagter Rocky war auch gemeinsam mit Gitarrist Chewy für sämtliche Songs auf „Post Society“ verantwortlich, die neben den beiden schon von 7“-Split-Veröffentlichungen bekannten, zwei neue Tracks und ein wirklich mehr als hörenswertes HAWKWIND-Cover zu „Silver Machine“ beinhaltet. Haken wir zu Beginn gleich mal die bereits erschienen Split-Beiträge ab: „Forever Mountain“ wurde gemeinsam mit den Labelmates von NAPALM DEATH in limitierter Auflage veröffentlicht und das gar in epische Ausmaße hineindriftende „We Are Connected“ kennt der VOIVOD-Fan schon von der Split mit AT THE GATES. Besonders letztgenannter Track ist mit das progressivste was VOIVOD je angefasst haben, dagegen ergötzt sich „Forever Mountain“ richtig an der Eingängigkeit, ohne die von VOIVOD seit mehr als drei Dekaden bekannten, mittlerweile völlig eigenständig klingenden Trademarks außen vor zu lassen. Es ist sowieso beeindruckend wie sehr sich Gitarrist Daniel „Chewy” Mongrain die Gitarrenarbeit vom viel zu früh von uns gegangenen Denis „Piggy“ D’Amour einverleibt hat. Bis in die Fingerkuppen wenn man so will hört man nach wie vor Piggy‘s Einfluss und gerade die beiden bis dato unveröffentlichten Songs machen aus der „Post Society“-EP erneut eine essentielle Sache. Der eröffnende Titelsong braust, bis auf ein paar relaxte Parts, zumeist in atemberaubender Geschwindigkeit aus den Boxen, währenddessen sich „Fall“ mit akustischer Gitarre und purer Entspannung langsam aufbaut und einen Denis „Snake“ Belanger offenbart, dem auch der gefühlvolle Sprechgesang bestens zu Gesichte steht. Selbstredend, dass sich auch dieser Song zu einem wahren Tier im progressiv-angehauchten Thrash emporklimmt und eine mehr als zu goutierende halbe Stunde an mehr oder weniger neuem VOIVOD-Material abrundet.

In dieser Verfassung darf man von VOIVOD, die vor sage und schreibe 34 Jahren ihr Debütalbum „War And Pain“ veröffentlicht haben, und ihrem noch heuer erscheinendem neuen Studioalbum gar erwarten, dass sich die Band anno 2016 einen völlig neuen Hörerkreis erspielen könnte. Seien wir gespannt und harren der Dinge.

Reinhold Reither / 19.02.2016

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