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HomeReviewWaltari – The 2nd Decade – In The Cradle [Best Of-Compilation]

Waltari – The 2nd Decade – In The Cradle [Best Of-Compilation]

Waltari - The 2nd Decade – In The Cradle [Best Of-Compilation]

 

 

 

 

 

Wertung:

0/7

Info:

VÖ: 19. September 2008

Label: Drakkar

Spielzeit: 00:57:27

Line-Up:

Kärtsy Hatakka – Vocals, Bass
Sami Yli-Sirniö – Guitar
Jariot Lehtinen – Guitar
Ville Veikko Vehviläinen – Drums
Janne Immonen – Keyboard

Tracklist:

01. In The Cradle
02. Get Stamped [Radio Edit]
03. Not Enough
04. One Day [Radio Version]
05. Helsinki
06. System odda áiggi
07. Dreamworld
08. Atom Angel [Live]
09. Wish I Could Heal
10. Life Without Love [Billy Gould-Remix]
11. Death Party
12. Dream
13. Rag Your Body Beat [R. Cheese Version]
14. In The Cradle [Music Video] [Data Track]

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„Die finnischen Faith No More?“

WALTARI aus Finnland sind nun beileibe keine Unbekannten mehr im internationalen Metal-/Crossover-Zirkus, haben hierzulande allerdings inzwischen [Trend- und Plattenfirmenbedingt] doch einiges von ihrem ehemaligen Status, nicht aber von ihrem Esprit, Humor und ihrer Originalität eingebüßt, was vorliegende Best-Of-Compilation nachhaltig unterstreicht.

Hatte man bereits in den Neunzigern sämtliche existenten Grenzen des Metal- bzw. Crossovergenres niedergerissen [man denke an „Yeah! Yeah! Die, Die!“, die Death Metal-Oper von 1999] und ebenso unterschiedliche wie interessante und auf ihre Art auch immer zeitgemäße Alben wie „Torcha!“ [noch eher klassischer Crossover-Stoff] oder das stark Keyboard- bzw. Technobeat-lastige „Space Avenue“ zu veröffentlichen gewagt, so regieren auf den jüngeren Alben eher Pop-Refrains und eigentlich schon Radiotauglichkeit neben den, nach wie vor vorhandenen, harten Rock- und Metalriffs.
Mittlerweile existiert eine umfangreiche, um nicht zu sagen kunterbunte Diskographie bei diversen Labels, was die bereits dritte WALTARI-Retrospektive in Tonträgerform zusätzlich berechtigt erscheinen läßt.
Ihr gänzlich respektloser Umgang mit allen erdenklichen Musikstilen erinnert [nicht zuletzt auch wegen Kärtsys Stimmlage und Phrasierung] gerne mal an FAITH NO MORE zu ihren Glanzzeiten [nicht umsonst ist hier auch ein Billy Gould-Remix mit am Start].

Das mag den Genuss für Metalpuristen vielleicht nicht immer ganz leicht machen, bietet Hörern ohne Scheuklappen und mit Vorliebe für ebenso innovativen wie verqueren Crossover-Sound mit Popappeal aber eine günstige Gelegenheit, sich mal wieder einen Überblick über versäumte WALTARI-Veröffentlichungen zu verschaffen bzw. sich einen repräsentativen Querschnitt über das musikalische Wirken der letzten Jahren der spinnerten Finnen ins CD-Regal zu stellen.

Dirk Konz / 17.10.2008

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