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HomeReviewWatain – Trident Wolf Eclipse

Watain – Trident Wolf Eclipse

Watain - Trident Wolf Eclipse

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 05. Januar 2018

Label: Century Media

Spielzeit: 00:34:46

Line-Up:

H. – Drums
P. – Guitars, Bass
E. – Vocals

Tracklist:

1. Nuclear Alchemy (03:10)
2. Sacred Damnation (04:41)
3. Teufelsreich (04:26)
4. Furor Diabolicus (4:43)
5. A Throne Below (04:09)
6. Ultra (Pandemoniac) (04:01)
7. Towards The Sanctuary (04:54)
8. The Fire Of Power (04:42)

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„Feuer, Schwefel und viel Reverb“

Mit „The Wild Hunt“ haben es sich WATAIN mit einigen ihrer alten Fans versaut, würde ich sagen. Das insgesamt ziemlich weichgespülte Album konnte nicht nur mit der Qualität von beispielsweise „Lawless Darkness“ nicht mithalten, sondern zeigte die eigentlich als sehr straight und beinhart bekannte Band ungewohnt aufgeweicht. Ob das Trio das mit „Trident Wolf Eclipse“ wieder in Ordnung bringen will oder ob das nach fünf Jahren Pause erscheinende Album einfach einen anderen Ansatz verfolgt, bleibt sicher das Geheimnis der Musiker. Tatsache ist: Es wird einige Fans überraschen.

Nur eine gute halbe Stunde nehmen sich WATAIN Zeit, um mit einem Biest von einer Aufnahme einiges wieder geradezurücken. In acht Stücken – keines davon fünf Minuten lang, jedes bösartig, schnell und straight, gegossen in eine ziemlich garstige und selbst für Necromorbus-Verhältnisse mit Reverb überladene Produktion – versuchen die Schweden, sich selbst wieder in ihre Frühzeit zu katapultieren. Das Album lebt weniger von bis ins letzte Detail ausgearbeiteten Stücken, sondern eher von einer düsteren, rohen Gesamtatmosphäre, in der die Gitarren noch rückkoppeln dürfen, Soli kreischend laut alles überfahren, die Snare bollert und für wenig mehr als schiere Aggression Platz ist. Insofern ist „Trident Wolf Eclipse“ fast ein Kind der 80er Jahre und könnte sich mit etwas korrigierter Ausrichtung sogar irgendwo zwischen altem Black/Thrash und dem Mindset der Heavy-Retrowelle einreihen, wenn es denn nicht so zeitgemäß präsentiert wäre. Oder als nach Schwefel stinkender Befreiungsschlag, wie ihn vor 20 Jahren schon ULVER mit „Nattens Madrigal“ ihrem neuen Label Century Media vor den Latz geknallt haben.

Natürlich handelt es sich hier aber nicht um poltrigen Black Metal aus dem Probenkeller. Sicherlich sind die Songs überwiegend auch mit den typischen schwedischen Leadgitarrenmelodien garniert, die sich WATAIN wie viele andere Bands von DISSECTION entliehen haben, was letztlich neben Eriks Gekeife zu genau dem Trademarksound führt, der „Trident Wolf Eclipse“ als WATAIN-Album erkennbar macht. Knallhart beurteilt muss man aber sagen, dass die Scheibe kein Meisterwerk ist. Zwar wachsen die zunächst relativ griffig wirkenden Songs mit der Zeit in Details noch, komplette Ausfälle gibt es keine (wäre bei der Spielzeit auch ein Armutszeugnis), aber leider auch keine Stücke, die ich nach heutigem Stand als künftige Bandklassiker einstufen würde. Dafür ist das Album zu einförmig, die Songs zu vergleichbar angelegt, zeitweise fast banal reduziert. Verglichen mit der stetig steigenden Qualität stilistisch vergleichbarer Bands müssen WATAIN sich vermutlich eingestehen, dass sie ganz schön hinterher sein müssen, um ihre Ausnahmestellung zu halten. Live mag das immer noch recht problemlos möglich sein, aber für ihre Veröffentlichungen müssen sich die langsam alternden Schweden ranhalten, damit sie nicht von der nachkommenden Generation und Truppen wie VALKYRJA beiseite geschoben werden.

Florian Dammasch / 29.12.2017

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