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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewWe Are The Damned – Doomvirate

We Are The Damned – Doomvirate

We Are The Damned - Doomvirate

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 23. Mai 2014

Label: Lifeforce Records

Spielzeit: 00:29:58

Line-Up:

Ricardo Correia – Vocals, Guitar
Nuno Loureiro – Guitar
Pedro Cobrado – Bass
Paulo Lafaia – Drums

Tracklist:

01. Ghastly Humans
02. Dreams Under Surveillance
03. Revealing Morality
04. Rain of Spikes
05. Soul Entropy
06. Imposter
07. The Threshold
08. Macabre Expedition
09. Angelsick
10. Flight of the Phoenix

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„Rückkehr der Verdammten“

Man mag es kaum für möglich halten, aber Portugal hat noch etwas anderes zu bieten als Christiano Ronaldo. Und zwar WE ARE THE DAMNED. Die können [möglicherweise] nicht ganz so gut Fußball spielen, dafür machen sie ordentlich Krach. Kurz bevor jeder hier im Lande und sonstwo wieder komplett einer neuerlichen Balltreter-WM entgegenfiebert, schieben die Portugiesen nach drei langen Jahren ihr neues Album in die Regale.

Ihre Mischung aus [mittlerweile allerdings eher sparsam dosiertem] Doom, Grindcore und Crust ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber sie knallt ziemlich gnadenlos vor den Bug. Sagte man WE ARE THE DAMNED bisher eine gewisse Nähe zu schwedischen Band wie beispielsweise ENTOMBED nach, so hat sich das Quartett in dieser Hinsicht doch weiter entwickelt und sich gezeilt von den skandinavischen Vorlagen entfernt. Noch nicht mal eine halbe Stunde Spielzeit haben die Jungs zusammen bekommen, aber in der Kürze soll ja bisweilen auch die eine oder andere Würze liegen [Anlass zu dezenter Nörgelei ist die kurze Spielzeit dennoch]. Die Portugiesen haben es ziemlich gut drauf, zwischen Volldampfgeknüppel auch mal ein paar Gänge runter zu schalten, über Midtempoparts geht es in doomige Gefilde und wieder zurück. Relativ variantenreich ziehen die Jungs einige Register und schaffen es gelegentlich, die Drei-Minuten-Grenze konsequent zu unterbieten.

Nichts für schwache Gemüter und WE ARE THE DAMNED zeigen in der Tat, dass sie ihr Handwerk beherrschen. Ausgezeichnet produziert ist das Album ebenfalls, da gibt es nichts zu meckern. So richtig sensationell ist das Zeug zwar dennoch nicht wirklich und Langzeitwirkung dürfte eigentlich keiner der Tracks entfachen, aber für eine halbe Stunde Spaß am Stück kann man sich „Doomvirate“ doch dann und wann mal hinter die Ohren kippen.

Frank Wilkens / 02.06.2014

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