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HomeReviewWe Came As Romans – Understanding What We’ve Grown To Be

We Came As Romans – Understanding What We’ve Grown To Be

We Came As Romans - Understanding What We've Grown To Be

 

 

 

 

 

Wertung:

2.0/7

Info:

VÖ: 16. September 2011

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 00:47:43

Line-Up:

Dave Stephens – Vocals
Kyle Pavone – Vocals/Keys
Joshua Moore – Guitar
Lou Cotton – Guitar
Andy Glass – Bass
Eric Choi – Drums

Tracklist:

01. Mis//Understanding
02. Everything As Planned
03. What I Wished I Never Had
04. Cast The First Stone
05. The Way That We Have Been
06. War Inside
07. Stay Inspired
08. Just Keep Breathing
09. Views That Never Cease, To Keep Me From Myself
10. What My Heart Held
11. I Can’t Make Your Decisions For You
12. Understanding What We’ve Grown To Be

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„Mischmasch? Ja? Und weiter? Null!“

Was waren das noch für Zeiten! Zeiten, in denen Bands, die begrifflich unter einem Sound subsummiert wurden noch unterschiedlich klangen. Die Zeiten scheinen vorbei…

Ach, Gottchen! Muss es denn immer gleich so wüst hergehen? Irgendwie ist das schon komisch… je weiter die ganze Metal-Schiene sich am Mischmasch ergötzt, desto mehr scheint sie an Identität zu verlieren. Na, vielleicht wird ja jetzt der ganze Laden halt durchpluralisiert. Es ist für meine Wenigkeit auf jeden Fall schwer zu verstehen, wo eine Band wie WE CAME AS ROMANS eigentlich hin will. Die nahezu unstimmigsten und gleich einer Brownschen Molekularbewegung sich voneinander weg bewegenden einzelnen Songbestandteile von „Understanding What We’ve Grown To Be“ verlieren sich in einem der eigenartigsten Ungefähren, das ich je gehört habe. Holy shit! Was soll man davon halten? Erst ein dickes Hickhack-Riff, dann schwüler Jünglingsgesang, Hintergrundstreicher, Durcheinander-Fills und dann auch noch Gebrüll, Gepolter, Gewurste und Science Fiction-Atmo? Is klar! Aber das wirklich Schlimme an WE CAME AS ROMANS ist die Tatsache, dass das, was sie abliefern, eigentlich Null Songcharakter hat, ja ich wage zu behaupten, die Songs auf „Understanding What We’ve Grown To Be“ sind gar keine Songs, sondern nur Puzzeleien aus Werkskisten-Ideen. Man kann es eigentlich gar nicht verstehen.

Man muss nicht immer die Genie-Keule auf die Schulkreidetafel knallen, aber bitte hier muss es sein: Indie-Künstler wie die Jungs von FANTOMAS oder MR. BUNGLE quetschen alles durch den Fleischwolf, was sie irgendwie aufschnappen oder durch die Finger kriegen, aber das Entscheidende ist: das Konzept ist stimmig, die Chaostheorie wird zur sinnigen und sinnhaften musikalischen Materie. Bei WE CAME AS ROMANS leider nicht. Nicht mal im Entferntesten. Was bleibt übrig? Ein paar vielleicht hie und da verrückte Rhythmen und Bollo-Riffs. Das war’s aber auch schon. Eigentlich kann das jeder. Schade. Wieder die Zeit-Verschwendung eines ehrenamtlichen Journalisten…

Lester Bangt / 30.09.2011

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