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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

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HomeReviewWeekend Nachos – Apology

Weekend Nachos – Apology

Weekend Nachos - Apology

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 20. Mai 2016

Label: Relapse Records

Spielzeit: 00:36:59

Line-Up:

John Hoffman – Vocals
Andy Nelson – Guitars
Drew Brown – Bass
Brian Laude – Drums

Tracklist:

01. 2015
02. Dust
03. Fake Political Song
04. All
05. Judged
06. Dog Shit Slave
07. Writhe
08. N.A.R.C.
09. POW MIA
10. World Genocide
11. Eulogy
12. Night Plans
13. Apology

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„‚Weint nicht um uns, wir sind schon tot'“

Um ehrlich zu sein, habe ich die US-amerikanischen Sludge/Grindcore/Hardcore/Power Violence-Recken WEEKEND NACHOS seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums, „Still“ [2013], etwas aus den Augen verloren. Umso überraschender erfolgte nun die Ankündigung der neuen Scheibe „Apology“.

Und genau dieses Stück Musik wird wohl auch das voraussichtlich letzte Lebenszeichen des Quartetts sein, da die Band am 1. Januar 2016 bekannt gegeben hat, dieses Jahr noch alle Konzerte zu spielen und die WEEKEND NACHOS dann ad acta zu legen. Das ist insofern wirklich schade, denn „Apology“ offenbart sich als überraschend starkes, abwechslungsreiches, kurzweiliges und sehr frisch/wuchtig klingendes Album, das mitzureißen vermag und schlichtweg Spaß macht. „Überraschend“ übrigens insofern, da die bisherigen Alben der Truppe meiner Ansicht nach nie wirklich schlecht, aber eben auch nie sonderlich bahnbrechend waren. Wenn man sich jedoch die 13 Songs und hiervon inbesondere das fast zehnminütige Instrumental Doom/Sludge-Titelstück anschaut, machen die WEEKEND NACHOS auf ihrem Schwanengesang so einiges richtig und haben die richtige Mischung aus rasanten Power Violence/Grindcore/Hardcore-Passagen, in die Beine gehenden Groove-Parts mit angepisstem Geschrei von John Hoffman und fies drückenden Doom-/Sludge-Ansätzen gefunden.

Kurzum: Mit „Apology“ hauen die WEEKEND NACHOS ein ausgesprochen starkes Abschiedsgeschenk für alle ihre Fans sowie für jene von MAGRUDERGRIND und Konsorten heraus – unbedingt antesten! Vielen Dank, WEEKEND NACHOS, und „Auf Wiedersehen“!

Alexander Eitner / 22.05.2016

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