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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

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HomeReviewWhile Heaven Wept – Fear Of Infinity

While Heaven Wept – Fear Of Infinity

While Heaven Wept - Fear Of Infinity

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 22. April 2011

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 00:37:07

Line-Up:

Tom Phillips – Guitars, Keyboards, Vocals
Jason Lingle – Keyboards
Jim Hunter – Bass, Vocals
Trevor Schrotz – Drums
Michelle Loose-Schrotz – Keyboards
Scott Loose – Guitars
Rain Irving – Vocals

Tracklist:

01. Hour Of Reprisal
02. Destroyer Of Solace
03. Obsessions Now Effigies
04. Unplenitude
05. To Grieve Forever
06. Saturn And Sacrifice
07. Finality

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„Furcht ist eher unbegründet“

Da ist es also, das Major- bzw. Nuclear Blast-Debüt eines der vielzitierten „bestgehütetsten Geheimnisse“ des Doom-Untergrounds, wie WHILE HEAVEN WEPT aus Virginia immer noch gerne tituliert werden.

Nach dem Erfolg von „Vast Oceans Lachrymose“ von anno 2009 dürfte die Erwartungshaltung und der Druck auf die Band nicht eben gering gewesen sein, aber WHW sind mittlerweile lange genug – immerhin 20 Jahre – dabei, um sich davon noch verunsichern zu lassen.
Auch „Fear Of Infinity“ bietet seiner Hörerschaft somit hochverdichtete Emotion gewandet in gewohnt hochqualitativen Epic Doom mit progressiven Einsprengseln, handelt es sich hierbei doch laut Mainman Tom Phillips um nicht weniger als die musikalische Umsetzung eines „Anfangs vom Ende eines schmerzlichen Verlusts“, die bereits mit o.g. Vorgänger begonnen hatte.
Der Opener „Hour Of Reprisal“ stellt zwar definitiv keinen klassischen Doomtrack dar, dafür ist er viel zu flott, atmet inmitten all‘ der – von Sänger Rain Irving trefflich interpretierten – keyboardseligen Schwermut und Getragenheit dafür aber bisweilen fast schwarzmetallische Atmosphäre und Melodik.
„Destroyer Of Solace“ dafür klingt – auch laut Gitarrist Tom Phillips – eher BATHORY- und IMMORTAL-beeinflusst, allerdings ist davon trotz vehementen Bassgepluckers und schlicht-intensiven Riffings unter den Keyboardteppichen nicht mehr wirklich viel herauszuhören. „Obsessions Now Effigies“ ist schierer, dramatischer [„My Love Is Just A Ghost!“] Melancholic Doom Marke WHW mit einem ausdrucksstarken Sänger in Höchstform und das folgende „Unplenitude“ seine konsequente, tränenreiche Fortsetzung mit anderen – akustischen – Mitteln.
Bei „To Grieve Forever“ dann erklingen bereits die ersten Akkorde herrlich traurig und hingebungsvoll in Moll, dass man beinah‘ zerfließen möchte und die Katharsis, untermalt von beschwörend-schmachtendem Gesang im nachfolgenden „Saturn And Sacrifice“ [hier gemahnen die düsteren, bleischweren Riffs an MY DYING BRIDEs „Like Gods Of The Sun“] und das überlange und haha, finale „Finality“ [Sehnsucht, Hingabe und schließlich doch Akzeptieren des Unabänderlichen] nachgerade einer Erlösung gleichkommt.

Die große Geste lassen WHW somit auch auf „Fear Of Infinity“ auf keinen Fall vermissen, allerdings kommen auch Pathos und ja, Schmalz diesmal nicht zu kurz, teilweise sind die Arrangements und Harmonien gar zu salbungsvoll und beinahe etwas überfrachtet geraten. Das soll indes nicht bedeuten, dass „Fear Of Infinity“ nicht seine großen Momente hätte, zumal auch Produktion und Aufmachung gewohnt kompetent umgesetzt ist.
WHW bleiben diesmal lediglich – wenn auch nur knapp – etwas hinter den [vielleicht zu hochgesteckten] Erwartungen zurück, weswegen ihre vierte offizielle Full Length vielleicht nicht unbedingt ein Werk für die Ewigkeit darstellt.
Furcht darob wäre jetzt allerdings übertrieben…

Dirk Konz / 21.04.2011

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