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HomeReviewWitchery – In His Infernal Majesty’s Service

Witchery – In His Infernal Majesty’s Service

Witchery - In His Infernal Majesty’s Service

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 18. November 2016

Label: Century Media

Spielzeit: 00:37:53

Line-Up:

Angus Norder – Vocals
Jensen – Guitar
Rikard Rimfält – Lead Guitar
Sharlee D’Angelo – Bass
Chris Barkensjö – Drums

Tracklist:

1. Lavey-athan
2. Zoroast
3. Netherworld Emperor
4. Nosferatu
5. The Burning Of Salem
6. Gilded Fang
7. Empty Tombs
8. In Warm Blood
9. Escape From Dunwich Valley
10. Feed The Gun
11. Oath Breaker

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„Blackened Thrash mit neuem Timbre“

Faszinierend wie es das Dreigestirn Jensen (THE HAUNTED), Rikard Rimfält (SEANCE) und Sharlee D’Angelo (u.a. ARCH ENEMY) immer wieder schafft nach langen Pausen sich eindrucksvoll zurückzumelden. So auch pünktlich zum anstehenden 20-jährigen Bestehen von WITCHERY und sechs Jahre nach dem letzten Studiowerk „Witchkrieg“. Dieses sang damals noch ein gewisser Legion (ex-MARDUK) ein, selbiger wurde aber kurz nach Release von Emperor Magus Caligula (ex-DARK FUNERAL) ersetzt. Caligula musste mittlerweile aus medizinischen Gründen wieder die Segel streichen und auch Martin Axenrot (OPETH, BLOODPATH) musste aus zeitlichen Gründen seinen Drumthron abgeben. Doch Jensen wäre nicht Jensen hätte er nicht auch für das neue WITCHERY-Album potente Mitstreiter gefunden. Angus Norder, der etatmäßig bei NEKROKRAFT seine Stimmbänder malträtiert, leiht „In His Infernal Majesty’s Service“ seine Keif-Stimme und die Drums übernahm LIK-Schlagwerker Chris Barkensjö.

Kompositorisch hat sich durch den seit Anfang 1997 eingeschworenen Dreizack Jensen/Rimfält/D’Angelo wenig geändert. Das Quintett rast menr oder minder nach wie vor durch seinen Blackened Thrash, scheut sich nicht in „In Warm Blood“ dezente ARCH ENEMY-Anleihen zu verarbeiten, ist ansonsten aber mit einem Spektrum, welches vom Old-School Thrash über Death- und Black Metal bis hin zum traditionellem Heavy Metal reicht, immens abwechslungsreich aufgestellt. Das beweist ein sphärisch-gruseliges Intro zu „Escape From Dunwich Valley“, die gepflegte Raserei in „Oath Breaker“, ein charmant schwarz angepinselter Ohrwurm á la „Zoroast“, der im Refrain mit Fanfaren unterlegte Wuchtbrocken „Netherworld Emperor“ oder das mit blendendem Chorus ausgestattete „Nosferatu“.

WITCHERY machen auch auf ihrer sechsten albumfüllenden Rundscheibe immens viel Spaß. Die in den schwedischen Dug Out Studios gemeinsam mit Daniel Bergstrand aufgenommenen Stücke zeigen eine Band, die niemanden mehr etwas beweisen muss, sondern völlig ungezügelt und frei jeglicher Zwänge drauflos holzen kann. Möglich, dass der Gesamtsound im Vergleich zum Vorgänger „Witchkrieg“ eine Spur wilder, ungehobelter geworden ist, aber dies sind nur Nuancen im Schaffen einer Band, die seit ihrem legendären Debütalbum „Restless & Dead“ (1998) stets für höchste Qualität stand und dies auf „In His Infernal Majesty’s Service“ erneut eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Reinhold Reither / 11.11.2016

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