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HomeReviewWolvserpent – Aporia:Kala:Ananta

Wolvserpent – Aporia:Kala:Ananta

Wolvserpent - Aporia:Kala:Ananta

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 04. März 2016

Label: Relapse Records

Spielzeit: 00:40:30

Line-Up:

Brittany McConnell: Drums, Violin
Blake Green: Guitars, Vocals

Tracklist:

01. Aporia:Kala:Ananta

Amazon

„Düstere Geduldsprobe“

Spätestens seit dem Vormarsch kommerzieller Streamingdienste haben sich allgemeine Hörgewohnheiten drastisch geändert. Bei Nichtgefallen eines Songs skippen etwa rund ein Viertel aller Nutzer einschlägiger Anbieter für digitale Inhalte bereits nach fünf Sekunden zum nächsten Stück weiter. Musik ja und gerne, aber bitte kurz, knackig und möglichst umsonst. Wo Geduld früher eine Tugend war, haben Technik und Internet dazu geführt, dass Konsum immer, überall und zu jeder Zeit möglich ist. Wie aus einer anderen Welt scheinen da WOLVSERPENT gefallen zu sein, die auf ihrer EP „Aporia:Kāla:Ananta“ nicht nur Mut zur Reduktion beweisen, sondern auf dem Ein-Tracker sämtliche zähflüssigen Spielarten experimenteller Doom-Vertonung vortragen. Oder um es auf den Punkt zu bringen: Es braucht sehr viel Geduld, um die 40 Minuten Spielzeit auf sich wirken zu lassen.

Ein avantgardistischer Soundteppich aus nebulösen Streichern, vertrackten Percussions, schwerfälligen Gitarrenfeedbacks und unheilvollen Vocals mäandern sich durch schwärzeste Drone-Walzen. Es braucht geschlagene 17 Minuten, bis sich das erste Mal so etwas wie ein Riff aus den zitternden Membranen quält. Langsam pulsieren Synthesizer im Hintergrund mit dem Versuch, die sakrale Dissonanz-Orgie im Zaum zu halten. Orientalisch anmutende Melodiefetzen erbrechen sich über das monumentale Konstrukt und hinterlassen eine klaffende Wunde musikalischer Depression.

„Aporia:Kāla:Ananta“ haucht SUNN O))) und fleht nach NADJA, atmet JAZKAMER und sucht nach BORIS. Mit der Entscheidung, die EP bei einem Song zu belassen, spielen WOLVSERPENT nicht nur mit Hörgewohnheiten: Sie fordern sie geradezu heraus. Das US-amerikanische Duo suhlt sich geradezu in seiner wabernden Unberechenbarkeit, die vor allem durch Brittany McConnells Violinenspiel an Facettenreichtum gewinnt. Geduldige Rezipienten werden mit einem abwechslungsreichen Werk verwöhnt. Alle anderen haben nach fünf Sekunden noch nicht einmal ein Knarzen vernommen.

/ 26.02.2016

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