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HomeReviewYakuza – Way Of The Dead

Yakuza – Way Of The Dead

Yakuza - Way Of The Dead

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 27. Januar 2003

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Vergasso
02. Miami device
03. Yama
04. Signa 2.42
05. T.M.S.
06. Chicago typewriter
07. Obscurity
08. 01000011110011

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„“

What the fuck is jazzcore??? Naja, man könnte diese Schublade ohne weiteres für die chicagoer Formation öffnen, wenn der Vierer nicht noch einiges mehr in petto hätte. Der zweite Longplayer YAKUZA’s ist durch und durch sick… oder besser weird – um bei Modebegriffen dieser Richtung zu bleiben.

So vermischt man auf „Way Of The Dead“ Einflüsse so unglaublich vieler verschiedenster Rock-kompatibler Musik, wie schon lange nicht gehört – zum einen hört man deutliche Merkmale des verkifften Stoner Rock, dann wieder glaubt man dem „Dead Man“-Soundtrack NEIL YOUNG’s zu lauschen. Desweiteren lassen sich unvermeidlich punkige Elemente, sowie Anleihen aus dem Nu-Metal/härteren Neo-Thrash Bereich verzeichnen; und mittendrin natürlich markant swingenden Jazz-Einlagen.
Als Abschluss dieses heilvollen Durcheinanders bildet man mit dem knapp 45[!!!]minütigen Instrumental „01000011110011“, das einfach „nur“ träumenden Jazz hervorkommen lässt.

Um „Way Of The Dead“ zu mögen muß man –so denke ich- schon ein bisschen balla-balla sein oder zumindest etwas grünen Spaß inhaliert haben; doch ist der Funke nach einigen Durchläufen erst mal übergesprungen ist, genießt man die krassen Kombination von harten Gitarren, Saxophon und verzweifelt brüllend/melodischen aber harmonierend disharmonischen Gesang.

Dieses Album lädt ein zum Träumen/Relaxen, zum Moshen, zum Nachdenken – YAKUZA vereinen sehr viel Emotion sowie Musik in sich, dass es sich lohnt, ihnen eine Chance zu geben, wenn man auf die etwas abgedrehtere Mucke steht. Etwas derart stranges ist mir schon lange nicht mehr untergekommen und sollte von Leuten die sich jetzt etwas daran interessieren können, angecheckt werden. YAKUZA sind wie ein ruhiges Wasser, dass urplötzlich hohe Wellen schlägt, welche ebenso schnell wieder im Kräuseln der See verschwinden.

…allerdings vermelde ich als Manko, dass man die Diffusion sämtlicher Harmonien auch ein wenig hätte herunterschrauben können – daher halte ich 5 Punkte für absolut gerechtfertigt und bin auf weiteres aus dem Mafia-Zirkus gespannt.

Markus Jakob / 20.01.2003

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