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HomeReviewYear Of No Light – Tocsin

Year Of No Light – Tocsin

Year Of No Light - Tocsin

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 22. November 2013

Label: Debemur Morti

Spielzeit: 00:57:18

Line-Up:

Jérôme Alban – Guitars, Keyboards
Pierre Anouilh – Guitars
Shiran Kaïdine – Guitars
Johan Sébenne – Bass, Electronics
Bertrand Sébenne – Drums, Keyboards
Mathieu Mégemont – Drums, Electronics

Tracklist:

01. Tocsin
02. Géhenne
03. Désolation
04. Stella Rectrix
05. Alamüt

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„Gewaltig!“

Gut drei Jahre haben sich die französischen Doom/Sludge/Post Hardcore-Experimentalisten YEAR OF NO LIGHT für den Nachfolger des großartigen „Ausserwelt“ Zeit gelassen und in dieser Phase auch in Form von Debemur Morti Productions eine neue Label-Heimat gefunden. Das erste Resultat dieser Zusammenarbeit: „Tocsin“.

Und eines vorweg: Dieses kommt in einer wunderschönen Verpackung von Simon Fowler daher und weiß damit schon vor dem ersten Ton zu punkten. Doch auch der nach wie vor rein instrumental gehaltene Inhalt kann sich wieder mehr als sehen lassen, denn das schon im Vorfeld vorgestellte Titelstück ist ein richtig schwerer Lavaklumpen geworden, der zwar – wie auch das restliche Album – eher minimalistisch gehalten ist, seine Wirkung aber nicht verfehlt, vor Energie nur so strotzt und immer wieder neue Richtungen nimmt. Super! „Géhenne“ hingegen mutet dann sehr luftig und leicht, fast schon „beschwingt“ und Post-Rock-lastig an und will auf den ersten Blick nicht so recht zum Rest passen, weiß aber mit seiner schönen Melodie zu überzeugen und stellt insgesamt auch vom Tempo her den Gegenpol des Albums dar [Black-Metal-lastige Ausflüge wie noch auf „Ausserwelt“ gibt es ansonsten nämlich nicht mehr]. Denn die restlichen drei Songs verfolgen wieder die düstere, atmosphärische, [er]drückende und schleifende Ausrichtung des Titelstücks, kommen jeweils aber mit recht unterschiedlichen Stimmungen/Klangfarben daher und kriechen einem vor allem in den ruhigen, reduzierten Passagen völlig unerbittlich unter die Haut, wobei gerade „Stella Rectrix“ und „Désolation“ echte Highlights geworden sind. „Alamüt“ wirkt hingegen streckenweise wie ein überlanges Outro, das zwar zur Mitte hin noch mal kräftig Feuer und Druck macht, sich aber vor allem zum Ende hin sehr lange Zeit lässt, um zu entschleunigen und den Hörer wieder behutsam in die Realität zu entlassen. Dabei ist die fette Produktion ein weiterer Bonus, denn auch wenn die Songs generell recht einfach strukturiert sind, gibt es etliche Details und Nuancen zu entdecken, die teils durch die drei Gitarren, teils durch Synthesizer/Keyboards, teils durch den Einsatz von zwei Schlagzeugen, aber auch durch zusätzliche Instrumente erschaffen werden.

„Tocsin“ ist insgesamt etwas anders geartet als „Nord“ oder „Ausserwelt“, und das ist gut so, denn YEAR OF NO LIGHT verfolgen zwar ihren auf alle Fälle eigenständigen Stil weiter, treten dabei aber zum Glück nicht auf der Stelle, sondern loten das Klangspektrum weiter aus. Das funktioniert größtenteils sehr gut und erzeugt eine sehr packende, mitreißende Gesamtatmosphäre – wobei wie gesagt „Géhenne“ hörbar aus dem Rahmen fällt. Ein großes, sehr dichtes und stimmungsvolles Album des französischen Sextetts, das viel Zeit erfordert, richtig stark geworden ist, nicht einfach nur nebenher gehört werden sollte und die Post-wie-auch-immer/Doom/Sludge-Gemeinde begeistern wird!

Alexander Eitner / 15.11.2013

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