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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

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HomeReviewZombie Motors Wrecking Yard – Supersonic Rock ’n Roll

Zombie Motors Wrecking Yard – Supersonic Rock ’n Roll

Zombie Motors Wrecking Yard - Supersonic Rock 'n Roll

 

 

 

 

 

Wertung:

3.5/7

Info:

VÖ: 24. Februar 2017

Label: Napalm Records

Spielzeit: 00:48:59

Line-Up:

Mark – Vocals, Guitars
Leigh – Drums
Coop – Bass
Darren – Guitars

Tracklist:

01. Grind The Grinder
02. Dead Smile
03. Galactic Motherfucker
04. Love For Speed
05. Roll ’n Burn
06. Fight Fight Fight
07. Supersonic Rock ‚ n Roll
08. Bad Boy Benny
09. God Of No
10. Judas

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„Zombies auf der Suche nach sich selbst“

Wenn man den Begriff „Supersonic Rock ’n Roll“ hört, den Titel des neuen Albums der Aussie-Rocker von ZOMBIE MOTORS WRECKING YARD, muss man mit Sicherheit zuerst an die Heavy Rocker von MOTORJESUS denken. Und der rein musikalische Vergleich kommt nicht von ungefähr, wobei MOTORJESUS einen Tick weniger Rotz und mehr Metal in ihrer Musik verarbeiten.

ZOMBIE MOTORS WRECKING YARD bewegen sich irgendwo zwischen Sludge, Heavy Rock und Stoner, bieten dem Zuhörer schöne Eskapaden der Stile und mischen, wie gesagt, ne ordentliche Portion Rotz unter. Die Stücke an sich sind handwerklich recht gut gemacht und man merkt der Gruppe an, dass sie nicht erst seit kurzer Zeit Musik macht. Vor allem das Drumming und die Gitarren können an dieser Stelle lobend erwähnt werden. An den Gesang von Mark muss man sich zwar erstmal gewöhnen, die Whiskey-geprägte Stimme kann aber schnell überzeugen. Vor allem dann, wenn er nicht gerade mit Brüllen beschäftigt ist. Bei aller Liebe zum Detail erkennt man aber schnell, dass den Songs insgesamt das Hit-Potential fehlt. Man kann das Album locker flockig durchhören, richtig hängen bleibt man allerdings an keiner Nummer, sondern eher an den einzelnen Fragmenten der Songs. Da wünscht man sich hin und wieder einen Ausbruch oder einen catchy Hook, der einen so richtig in den Bann zieht.

Wer auf ordentlichen (australischen) Südstaaten-Heavy-Stoner-Sludge-Blues-Rock steht, der sollte ZOMBIE MOTORS WRECKING YARD eine Chance geben. Wie gesagt, die richtig fesselnden Nummern muss man mit der Lupe suchen („Bad Boy Benny“ und „Love For Speed“ mal ausgenommen), allerdings haben die Jungs handwerklich alles gut und richtig gemacht. Live werden die Stücke vermutlich eher zünden…

Ingo Nentwig / 23.04.2017

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